SG NARVA Berlin e.V.

2. Joachim-Wagner-Jugendturnier zusammengefasst

 

Erster Tag der „JoWaJuTu“ mit Überraschungen

Samstag fanden die Turniere der wC- und wB-Jugend statt. Leider sagte der LHC Cottbus krankheitsbedingt kurzfristig ab, sodass der Spielplan in der Gürtelstraße (wC) umgestellt wurde.

Jeweils zwei Begegnungen gegeneinander (2×15 min) wurden ausgetragen. Der SV Pfefferwerk brillierte mit dem starken 2001er-Jahrgang (Berliner Vizemeister D-Jugend 2014) und sicherte sich ungeschlagen den Titel vor der SG NARVA und der wD-Jugend des Berliner TSC.

Endstand:

1. SV Pfefferwerk 8:0 Punkte
2. SG NARVA Berlin 4:4 Punkte
3. Berliner TSC wD 0:8 Punkte

Prämiert wurden weiterhin:

Beste Torhüterin: Sophia Meyer (SG NARVA)
Beste Torschützin: Anni (Anneke) Schmidt (SV Pfefferwerk)
Beste Spielerin: Franziska Dorn (Berliner TSC)

Ebenfalls zwei Stunden effektive Spielzeit (2x jeder gegen jeden á 20 min) gab es bei der wB-Jugend in der Flatow-Halle für alle Teams. Nach dem Auftaktspiel, das Tegel mit 17:6 gegen NARVA gewann, konnte man getrost an der Verbandsligatauglichkeit unserer wB zweifeln. Doch diese „Schelle“ war der Weckruf. Im Nachgang wurde jedes Spiel gewonnen und somit der erste Titel einer weiblichen Vertretung bei einem Joachim-Wagner-Jugendturnier geholt.

Endstand:

SG NARVA Berlin 10:2 Punkte
SG TMBW 8:4 Punkte
VfL Tegel 6:6 Punkte
SG OSF 0:12 Punkte

Beste Torhüterin: Holly Lotta Nischwitz (SG NARVA)
Beste Torschützin: Jill Wachsmuth (VfL Tegel)
Beste Spielerin: Jaqueline Homann (SG OSF)

Zweiter Tag der „JoWaJuTu“ mit hochklassigem Handball

Das Highlight fand dabei wohl in der Flatow-Halle statt. Beim Turnier der mB-Jugend teilte sich die B1 in zwei etwa gleich starke Teams auf und bestritt gleich das Eröffnungsspiel gegeneinander. Hauchdünn konnte sich NARVA I durchsetzen.

Weitere Siege folgten gegen den LHC Cottbus, Falkensee und OSF, sodass der Titel erfolgreich verteidigt wurde. NARVA II hatte nach der Auftaktniederlage den Turniersieg und zwischenzeitlich die Motivation verloren. Folgerichtig setzte es eine Klatsche gegen Falkensee, bevor gegen OSF richtig losgelegt (30:14) und in einem packenenden Spiel Cottbus mit 21:20 bezwungen wurde.

Kleine Anekdote: Da die Gäste aus Falkensee vorzeitig abreisen mussten und die Siegerehrung verpassten, wurde ihnen verfrüht der Pokal für den dritten Rang mit auf den Weg gegeben. NARVA II nahm es nach einer gemeinsamen Eiseimer-Abkühlung auf der Schlesischen Brücke (Foto) recht gelassen.

Ergebnisse:

NARVA I – NARVA II 16:14
Falkensee – OSF 13:12
Cottbus – NARVA I 18:21
Falkensee NARVA II 18:9
OSF – Cottbus 18:28
NARVA I – Falkensee 22:18
NARVA II – OSF 30:14
Cottbus – Falkensee 30:24
OSF – NARVA I 10:16
NARVA II – Cottbus 21:20

Endstand:

1. SG NARVA I 8:0 Punkte / 75:60 Tore
2. LHC Cottbus 4:4 / 96:84
3. SG NARVA II 4:4 / 74:68
4. SSV Falkensee 4:4 / 73:73
5. SG OSF 0:8 54:87

Bester Torschütze: Richard Rabenalt (SG NARVA I)
Bester Spieler: Paul Meissner (LHC Cottbus)
Bester Torwart: Hagen Wey (SG OSF)

Das Turnier der wD-Jugend musste wegen kurzfristiger Absagen leider entfallen. Unsere Mädels nahmen daraufhin außer Konkurrenz am Jungen-Turnier teil und hatten eine Menge Spaß. Den wiederum hatte die mD nur bedingt, denn die starke Gegnerschaft zeigte, dass noch viel zu verbessern ist.

Endstand:

1. VfL Tegel
2. BSV 92
3. CHC
4. SG OSF
5. SG NARVA Berlin

Bester Torschütze: Karol (VfL Tegel)
Bester Spieler: Magnus (SG OSF)
Bester Torwart: Felix (CHC)

Das Turnier der mC-Jugend in der Gürtelstraße war gut besucht, barg wechselhafte Leistungen der Teams und hatte in der SG AC/Eintracht einen erwartungsgemäß verdienten Sieger.

Endstand:

1. SG AC/Eintracht Berlin 12:0 Punkte
2. SG NARVA Berlin 8:4
3. SG TMBW 2:10
4. SG OSF 2:10

Bester Torschütze: Maurice (AC/Eintracht)
Bester Spieler: Hannes (AC/Eintracht)
Bester Torwart: Kevin (SG OSF)

Abschließend möchten wir uns bei allen Schiedsrichtern, Kampfrichtern und weiteren Helfern bedanken, die zwei Tage lang Vollgas gegeben haben, um den Teilnehmern diese finalen Testspiele zu ermöglichen.

Besonderer Respekt geht hier an Familie Burggraf, Familie Schwarz, Svenja und Annika für die Betreuung in den Hallen sowie Jonas Ansohn, Adrian Sekiraca, Oliver Ostwald, Torsten Fehling und Josi Gorka, die gefühlte 48 Stunden souverän die Spiele leiteten.

Organisator Stefan Eckmann braucht nach den zahlreichen Unwägbarkeiten sicher eine Woche Sonderurlaub. Dickes Lob an Dich, Ecki! Aber, auch wenn noch nicht alles klappte: Wir sind uns sicher, Joachim Wagner wäre stolz auf das, was wir da auf die Beine gestellt haben.

Den Mannschaften eine erfolgreiche Saison und bis zum nächsten Mal!

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