SG NARVA Berlin e.V.

Endlich mal konsequentes Tempo

SG NARVA – SG Ajax/Altglienicke 40:26 (22:16)

Das war doch mal Tempo wie man sich es vorstellt. Sehr lange hat die ü32 gebraucht, um zu realisieren, dass genau dieses Mittel über die komplette Spielzeit unsere Stärke sein muss. Heute konnten die Köpenicker, die am vergangen Wochenende noch Lichtenrade schlugen, keine breit besetzte Bank vorweisen und entsprechend nur phasenweise – solange die Beine trugen – mithalten.

Denn vorn passte in der ersten Hälfte so ziemlich alles, während in der Deckung zunächst Tiefschlaf herrschte und einmal mehr das Kreisspiel des Gegners gut funktionierte. Aber geschenkt, denn der gefährliche Rückraum musste sich weitgehend erfolglos müde laufen, sodass gegen Ende der ersten Hälfte erste Erschöpfungserscheinungen sichtbar wurden. Und weil wir diese hohe Laufintensität an den Tag legten, sollten die 16 Gegentreffer in Hälfte 1 auch als “Mittel zum Zweck” angesehen werden. Denn dass sich der Aufwand mit dem einen oder anderen Gegentor zu viel gelohnt hat, sollte sich wenig später zeigen. Halbzeitstand: 22:16

Nach der Pause rollte eine Angriffswelle nach der anderen auf das Tor der Südostbeliner, allerdings ließ die Trefferquote unsererseits noch zu wünschen übrig. Erst nach ca. 12 Minuten (26:21) klingelte es unaufhörlich im gegnerischen Kasten, während Kai unser Tor bis zum 36:21 sauber hielt. 10:0 können also nicht nur die 1. Männer gegen BTV. Gegen Ende zierten wir uns noch ein wenig, den 40. Treffer zu markieren, was dann Crille aus dem Rückraum erledigte.

Fazit: Vielen Dank an den sympathischen Gast, der ebenso wie wir die offensichtliche Überforderung des Schiedsrichters nicht zu Unsauberkeiten nutzte. Euch viel Erfolg im Kampf um den Titel “Best of the rest”. Und was wir heute richtig gemacht haben, steht ja schon in der Einleitung.

Tor: Torsten Fehling, Kai Köhler

Feld: Sven Jurzitza (11/3), Torsten Lips (6), Jens Brenner (4), Christian Radke (4), René Scheil (3), Thomas Tischendorf (3), Torsten Jahr (3), Gregor Ilg (2), Christian Eberhardt (2), Marko Schulze (1), Stephan Schlotterbeck (1), Michael Hagen

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